BRAXL

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BRAXL

Leistungsfähiges Portal-Bearbeitungszentrum BRAXL: Die steife, verrippte Stahlbauweise in Brücken- Gantry Ausführung, gewährleistet eine hohe Dynamik und Bearbeitungsgenauigkeit. Das Zentrum kann nach Kundenwunsch bis fünfzig Metern in der X - Achse, sechs Metern in der Y - Achse und drei Metern in der Z - Achse spezifiziert werden. Wie alle Maschinen von BRAY kann das Fräszentrum BRAXL mit Hybridtechnologien, z.B. Oszillationsmesser für die Arbeit mit Standard oder Aluminiumwaben ausgestattet werden.

Technische Parameter

X-Achse [mm] 3 000-50 000
Y-Achse [mm] 2 000-6 000
Z-Achse [mm] 1 000-3 000
Max. Geschwindigkeit XYZ [m/min] 60/60/30
Spindelleistung [kW] 18-55
Drehmoment [Nm] 20,9-88
Werkzeugaufnahme HSK A63, HSK F63
Steuerung Siemens, Heidenhain
Positioniergenauigkeit XYZ [mm/m] ±0,015 (0,030)
Wiederholgenauigkeit XYZ [mm/m] ±0,01 (0,015)

Einsatzbereiche

AUTOMOBILINDUSTRIE
SCHIENENFAHRZEUGE
SCHIFFFAHRINDUSTRIE
LUFTFAHRINDUSTRIE
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Obere Maschinenverkleidung

Die Maschine BRAXL bietet auch die Möglichkeit, der vollständigen Deckenverkleidung mittels Rolladensystem an, das insbesondere im Falle der Beschneidung und Bearbeitung von staubhaltigen Materialien geeignet ist.

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Werkzeugwechsler

Je nach Ausführung stehen rotierende oder lineare Werkzeugwechsler zur Verfügung. Der rotierende Werkzeugwechsler kann zwischen den tragenden Maschinensäulen in beliebiger Anzahl untergebracht werden. Der lineare Werkzeugwechsler befindet sich im hinteren Teil des Arbeitsbereichs.

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Kühlmittelmanagement

Die Werkzeugkühlung ist je nach Spindelausführung und Maschinenausstattung an der Spindel, oder Hochdruck durch die Spindel mit Kühlmittel möglich. Wir empfehlen die Deckenverkleidung der Maschine mit Nebelabsaugung. Die Verkleidung des Arbeitsraums ist für die Nassbearbeitung ausgelegt.

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Konstruktion

Alle Teile der Maschinenkonstruktion sind aus dickwandigen Blechteilen hergestellt, die nach dem Schweißen spannungsfrei geglüht werden. Anschließend werden sie an fünfachsigen Zentren bearbeitet und durch Messeinrichtungen geprüft. Dadurch wird die Maß- und geometrische Genauigkeit der einzelnen Teile und somit der ganzen Maschine gewährleistet. Die Konstruktion wurde unter Verwendung der Finite-Elemente-Methode rechnerisch optimiert, um die dynamische Belastung zu kompensieren.

Bearbeitung

Aluminium
Verbundstoffe
Kunststoffe
Waben
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